XRechnung
Elektronische Rechnungen können in standardisierten XML-Formaten erzeugt und verarbeitet werden.
Viele Funktionen, die heute selbstverständlich zu Venalis gehören, sind über Jahre gewachsen. Hier zeigen wir ausgewählte Meilensteine aus den Versionen 9 bis 12 – mit historischen Screenshots und den wichtigsten Neuerungen.
Mit Version 12 rückte die E-Rechnung in den Mittelpunkt. Venalis wurde dafür technisch erweitert und bildet zugleich die Grundlage für die weitere Modernisierung der Anwendung.
Elektronische Rechnungen können in standardisierten XML-Formaten erzeugt und verarbeitet werden.
PDF und strukturierte Rechnungsdaten werden miteinander verbunden – für automatisierte Verarbeitung und eine weiterhin lesbare Rechnung.
Teile der Anwendung wurden in eine aktuelle Entwicklungsumgebung überführt – als technische Grundlage für kommende Windows-Versionen und weitere Modernisierung.
Version 11 brachte vor allem mehr Sicherheit bei Datensicherungen, neue digitale Rechnungsfunktionen und viele Verbesserungen für Vorgänge, Lager und wiederkehrende Prozesse.
Mehrere Mandanten, mehrere Sicherungsziele, ZIP-Komprimierung, automatische Löschung älterer Sicherungen und Status-Mail nach Abschluss.
Elektronische Rechnungen an Behörden und Geschäftspartner wurden direkt aus Venalis heraus unterstützt.
Neue Schnellerfassung, zusätzliche Selektionskriterien und Sammelrechnungen aus markierten Lieferscheinen verkürzten tägliche Abläufe.
Umschlagshäufigkeit, durchschnittlicher Bestand und Lagerdauer machten Bestände und Kapitalbindung transparenter.
Mit Version 10 kamen wichtige gesetzliche Anpassungen und zugleich zahlreiche neue Komfortfunktionen – von TSE und DSFinV-K bis zu digitalen Unterschriften und verbesserten Kunden- und Lagerfunktionen.
Unterstützung der Technischen Sicherheitseinrichtung für Kassensysteme und der dazugehörigen Konfiguration.
Strukturierte Bereitstellung der Kassendaten für Kassennachschau und Außenprüfung.
Lieferscheine und Vorgänge konnten über ein Signaturpad unterschrieben und die Unterschrift direkt am Vorgang gespeichert werden.
Restbestände und Angebotsartikel ließen sich in einer eigenen Auswahl gezielt finden und direkt in einen Vorgang übernehmen.



Version 9 legte bei Retouren, offenen Posten, Kundenguthaben, Abonnements und Dokumentenverwaltung kräftig nach. Viele dieser Funktionen sind bis heute Teil des täglichen Arbeitens mit Venalis.
Retouren vom Eingang über Retourengrund und Artikelzustand bis zu Gutschrift oder Storno nachvollziehbar verwalten.
Skonto, Differenzbeträge und uneinbringliche Forderungen konnten komfortabel in einem Dialog verarbeitet werden.
Gutschriften und Stornos mussten nicht zwingend ausgezahlt werden, sondern konnten für spätere Rechnungen genutzt werden.
Die Abonnementverwaltung erhielt eine Forecast-Auswertung für erwartete Umsätze in frei wählbaren Perioden.
Kategorien als Baumstruktur, gezieltes Verschieben von Dokumenten und bessere Übernahme von E-Mail-Anhängen.
Reparaturstatus und Prioritäten konnten stärker an eigene Geschäftsprozesse angepasst werden.
Artikeletiketten ließen sich direkt aus den einzelnen Vorgangspositionen erzeugen.
Frei definierbare Stornogründe verbesserten Nachvollziehbarkeit und Dokumentation im Kassenprozess.



Wer Venalis auf die jeweils nächste Hauptversion aktualisiert, zahlt immer 99,- € netto pro Arbeitsplatz. So bleiben Versionswechsel auch langfristig planbar.
Die Versionshistorie zeigt nur einen Ausschnitt. Viele kleine Verbesserungen, gesetzliche Anpassungen und kundenspezifische Erweiterungen sind über Jahre in Venalis eingeflossen. Die aktuelle Version 12 führt diese Entwicklung fort.
